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Die Wirkung der verschiedenen Instrumente in Filmen

von Aileen Richter

Verschiedene Instrumente, die in der Filmmusik eingesetzt werden um den score zu komponieren, wirken auch verschieden. So können bestimmten Instrumenten positive und anderen wiederum negative Eigenschaften zugeordnet werden. Wir alle kennen es ja – das Klavier wirkt traurig und der Kontrabass bedrohlich.

Positive Instrumente

Positive Instrumente sind demnach beispielsweise die Violine, Flöte und das Piano. Diesen werden eher freundliche Eigenschaften zugeordnet. Sie können Ausgelassenheit und Liebe vermitteln. 

Das Piano wird vor allem eingesetzt, um eine romantische Stimmung zu vermitteln und beim Zuhörenden ein Wohlbefinden zu erzeugen. Oftmals ist das Piano ein fester Bestandteil der Handlung – wie beispielsweise bei Twilight.

 

Negative Instrumente

Typisch negativ eingeordnete Instrumente sind dagegen die Tuba, die Klarinette und der Kontrabass. Blasinstrumente werden somit im score häufig eingesetzt, um szenische Ernsthaftigkeit oder Verlust auszudrücken. Sie sollen ein Gefühl von Abschied zu vermitteln, wogegen Kontrabässe eine Bedrohung und Unheil erahnen lassen.

Fazit

Grob kann man also sagen: je tiefer die Tonlage des Instruments, desto bedrohlicher. Mittlere Tonlagen stehen für warme und melodische Klänge und hohe für Glanz und Energie. Sie schreien regelrecht nach Aufmerksamkeit.

Bildnachweis: Vielen Dank an cottonbro und Ludwig Kwan@pexels.com!