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von Rebekka Hörnig

ProQuote Film fordert: Mehr Frauen vor und hinter der Kamera! Die Bewegung ist aus dem Zusammenschluss von Regisseurinnen, ProQuote Regie, entstanden, welcher seit seiner Grüdung 2014 immense Erfolge erzielt hat.

Ein Anlass zu dieser Erweiterung waren die Ergebnisse der Studie „Gender und (Fernseh)Film“, von FFA, ARD und ZDF. Sie belegen eine Diskrepanz zwischen der Zahl der an Filmhochschulen ausgebildeten Frauen und ihrer realen Beschäftigung.

PQF Roundtable zum Thema Filmgeschichte

ProQuote Film setzte sich für die Gleichstellung von Frauen in der Filmbranche ein. Die Bewegung vertritt über 500 Frauen quer durch alle Gewerke vor und hinter der Kamera – von Regie, Produktion, Kamera und Ton, über Kostüm, Szenenbild, Schauspiel, bis hin zu Montage, Drehbuch und Filmkomposition.

Seit vier Jahren kämpft der Zusammenschluss von film-schaffenden Frauen für die geschlechtergerechte Verteilung von Aufträgen und Fördergeldern. Sie organisieren Panels, Events und sind republikweit auf Filmfestivals vertreten. Es geht darum, die Diskussion weiter voranzutreiben und faktenbasiert über Punkte wie Geschlechterklischees, Gender Bias und sexistische/rassistische Stereotype aufzuklären. Dabei konnten sie schon einige Erfolge verzeichnen.

Erst wenn sich die Bilder von Frauen* vor der Kamera und auch die Erzählweisen verändern, können die Perspektiven von Frauen* überhaupt sichtbar werden, können sich weibliche* Heldinnen auf der Leinwand entfalten und den Raum bekommen, der ihnen zusteht.

ProQuote Film

VOLUME UP – Wir brauchen mehr taktgebende Frauen!

Laut der FFA-Studie „Gender und Film“ (2017) stammt weniger als 5% der Filmmusik von Frauen. ProQuote Film findet: Das muss sich dringend ändern! Bekannte Filmkomponistinnen, wie Annette Focks („Krabat“ 2008), engagieren sich für Nachwuchsförderung, Vernetzung, Sichtbarkeit und gleiche Bezahlung von Frauen.

Auf der Webseite werden, neben Annette Focks, sechs weitere Kernfrauen vorgestellt, an welche man sich mit Filmprojekten wenden kann. Zwei der sieben Kernfrauen sind außerdem Christine Aufderhaar und Freya Arde, welche auch bei den diesjährigen Filmmusiktagen mitwirken.

Ein interessanter Blogbeitrag zum Thema „Die Situation im Gewerk Filmkomposition“ und die Auswirkung der COVID 19- Pandemie findet sich hier auf dem Blog von PQF.

von Rebekka Hörnig ProQuote Film fordert: Mehr Frauen vor und hinter der Kamera! Die Bewegung ist aus dem Zusammenschluss von Regisseurinnen, ProQuote Regie, entstanden, welcher seit seiner Grüdung 2014 immense Erfolge erzielt hat. Ein Anlass zu dieser Erweiterung waren die Ergebnisse der Studie "Gender und (Fernseh)Film", von FFA, ARD und ZDF. Sie belegen eine Diskrepanz zwischen der Zahl der an Filmhochschulen ausgebildeten Frauen und ihrer realen Beschäftigung. https://www.youtube.com/watch?v=eaEPO9rmmP4 PQF Roundtable zum Thema Filmgeschichte ProQuote Film setzte sich für die Gleichstellung von Frauen in der Filmbranche

von Aileen Richter Mit der Entstehung des Tonfilms 1927 wurden verschiedene Kompositionstechniken etabliert, die den Musiker:innen bis heute zur Verfügung stehen um den Soundtrack, den score, zu komponieren. Der score beschreibt die für den Film eigens komponierte Musik. Er besteht meistens aus Elementen der klassische, populären und elektronischen Musik.  Man unterscheidet hierbei 4 wesentliche Techniken, die den Filmkomponist:innen zur Verfügung stehen. Leitmotivtechnik Eine der vier Techniken ist die Leitmotivtechnik. Bei dieser Variante werden Personen oder Geschehnisse mit eigenen Motiven gekennzeichnet. So taucht filmisch

von Alexa Helmich Zum Beginn der Kongressveranstaltungen am 5. November 2021 beschäftigen wir uns unter anderem mit diesem spannenden Thema! Auf keinen Fall zu verpassen sind beispielsweise der Digital Talk von 10:45 bis 11:30, hier wird sich Simon Spiegel dem Thema “Sounddesign im Science-Fiction-Film” widmen, sowie das Werkstattgespräch gleich im Anschluss, geführt von Peter Kutin, u.a. ausgezeichnet mit dem Österreichischen Filmpreis, in der Kategorie “Beste Tongestaltung”, für seine Arbeit an “The Trouble with Being Born”. Aber was genau ist nun eigentlich Sound Design

von Aileen Richter Verschiedene Instrumente, die in der Filmmusik eingesetzt werden um den score zu komponieren, wirken auch verschieden. So können bestimmten Instrumenten positive und anderen wiederum negative Eigenschaften zugeordnet werden. Wir alle kennen es ja - das Klavier wirkt traurig und der Kontrabass bedrohlich. Positive Instrumente Positive Instrumente sind demnach beispielsweise die Violine, Flöte und das Piano. Diesen werden eher freundliche Eigenschaften zugeordnet. Sie können Ausgelassenheit und Liebe vermitteln.  Das Piano wird vor allem eingesetzt, um eine romantische Stimmung zu vermitteln und beim

von Aileen Richter “Musik ist extrem wichtig. Der Ton macht die Hälfte der Wirkung eines Films aus, er ist nicht nur eine funktionale Beigabe.”- David Lynch Wer kennt es nicht? Man weint während man eine Romanze schaut und kriegt Gänsehaut bei Horrorfilmen - ein Großteil dieser emotionalen Wirkungen werden vor allem durch die Musik einer Szene erzielt. So wird Musik im filmischen Zusammenhang nicht grundlos eingesetzt, sondern hat in verschiedenen filmischen Kontexten verschiedene Funktionen.  Filmmusik vermittelt Kontinuität, um beispielsweise Zusammenhänge, wie

von Alexa Helmich “Es ist als hätte man den Schlüssel zum Universum bekommen.”- Matthew Herbert Der Raum ist beinahe gefüllt als Musikjournalist Ulrich Steinmetzger am 21. September 2021 die Veranstaltung "A Symphony of Noise" aus der Reihe Musikfilme im Saal des Puschkinos mit einem persönlichen Beitrag über die Arbeit Matthew Herberts sowie die Dokumentation “A Symphony of Noise” beginnt. Im Kino herrscht eine warme Atmosphäre, einige Bekannte und Familienmitglieder des Journalisten sind anwesend, die meisten Gäste haben es sich mit Getränken auf

von Rebekka Hörnig Im Dokumentarfilm Komponistinnen (2018) begibt sich Kyra Steckeweh, selbst Pianistin und Komponistin, auf historische Spurensuche nach Deutschland und Frankreich. Begleitet vom Filmemacher Tim van Beren, erkundet sie Lebens- und Wirkungsstätten von vier Komponistinnen des 19. Jahrhunderts: Mel Bonis (1858-1937), Lili Boulanger (1893-1918), Emilie Mayer (1812-1883) und Fanny Hensel (1805-1847). Dabei helfen ihnen Aufzeichnungen in Archiven und Bibliotheken, aber auch Expert*innen und direkte Nachfahren der begabten Frauen. Es werden die Lebensumstände und Widerstände des weiblichen Genies im 19. Jahrhundert beleuchtet.